
Integrationssteuer hätte heilende Wirkung
Die nachfolgenden Gedanken habe ich von einem Facebook-Nutzer. Ich finde den Ansatz derart gut, daß ich ihn übernehmen und weiterdenken mußte. Zuerst wollte ich ihn in einem Sarrazin-Text verwerten, fand die Idee dann aber doch zu gut, um sie in einer Nebenrolle zu lassen. Und so habe ich mich entschieden, den Gedanken einer Integrationssteuer in einem kurzen aber eigenen Text vorzustellen.
Der Grundgedanke ist so einfach wie genial. Man könnte ihn mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ oder „Lernen durch Schmerzen“ metaphorisch umschreiben. Worum geht es? Die Deutschen werden geschröpft, um sich einen Luxus zu leisten, der gar keiner ist. Weiterlesen
Die nachfolgenden Gedanken habe ich von einem Facebook-Nutzer. Ich finde den Ansatz derart gut, daß ich ihn übernehmen und weiterdenken mußte. Zuerst wollte ich ihn in einem Sarrazin-Text verwerten, fand die Idee dann aber doch zu gut, um sie in einer Nebenrolle zu lassen. Und so habe ich mich entschieden, den Gedanken einer Integrationssteuer in einem kurzen aber eigenen Text vorzustellen.
Der Grundgedanke ist so einfach wie genial. Man könnte ihn mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ oder „Lernen durch Schmerzen“ metaphorisch umschreiben. Worum geht es? Die Deutschen werden geschröpft, um sich einen Luxus zu leisten, der gar keiner ist. Neben einem Krieg in Afghanistan und anderen Teilen der Welt, trifft dies gerade auch auf den Einwanderungs-Irrsinn zu. Einwanderung kostet uns, wie dies in den letzten Monaten mehrfach deutlich wurde, sehr viel mehr, als sie uns bringt. Die Wirtschaft interessiert das freilich wenig. Sie ruft in Zeiten des vermeintlichen Arbeitermangels nach Arbeitskräften. Wenn

Frank Franz
Der Völklinger Wirtschaftskreis hatte für Montag, den 16.08.2010, zu einer Podiumsdiskussion in die Wehrdener Kulturhalle geladen, bei der die Oberbürgermeister-Kandidaten zu ihren Vorstellungen befragt wurden. Selbstverständlich folgte ich dieser Einladung gerne. Die Kandidatin der Linken, Frau Astrid Schramm, zog es vor, der Diskussion fernzubleiben, was ich als Mißachtung des Souveräns werte. Schließlich sind auch die Mitglieder des Völklinger Wirtschaftskreises Bürger und Wähler und haben ein Recht darauf, sich ein Bild der Kandidaten machen zu können. Ihre Begründung? Sie meint, wer etwas von ihr wissen wolle, der könne sie schließlich bei einer eigenen Informationsveranstaltung besuchen. Weiterlesen
Der Völklinger Wirtschaftskreis hatte für Montag, den 16.08.2010, zu einer Podiumsdiskussion in die Wehrdener Kulturhalle geladen, bei der die Oberbürgermeister-Kandidaten zu ihren Vorstellungen befragt wurden. Selbstverständlich folgte ich dieser Einladung gerne. Die Kandidatin der Linken, Frau Astrid Schramm, zog es vor, der Diskussion fernzubleiben, was ich als Mißachtung des Souveräns werte. Schließlich sind auch die Mitglieder des Völklinger Wirtschaftskreises Bürger und Wähler und haben ein Recht darauf, sich ein Bild der Kandidaten machen zu können. Ihre Begründung? Sie meint, wer etwas von ihr wissen wolle, der könne sie schließlich bei einer eigenen Informationsveranstaltung besuchen.
Wenn dieser Souverän, in welcher Form er auch immer auftritt, nun sein Bedürfnis nach Information anmeldet, dann hat ein Bewerber, der für ein solch exponiertes Amt kandidiert, die Verpflichtung, sich diesem Souverän zu stellen. Mag sein, daß der Völklinger Wirtschaftskreis ein Dorn im Auge d

Frank Franz
In der nicht ganz neuen Debatte um den sogenannten Fachkräftemangel in der BRD kann der Zuschauer erfahren, daß man nun ganz neue Wege beschreiten wolle. Dem von der Wirtschaft vorgetragenen Problem, es fehle in vielen Branchen qualifiziertes Fachpersonal, will man mit vereinfachten Zuwanderungsregeln begegnen. Die einfache Losung lautet: „Wenn ein Stuhl nicht mit einem Facharbeiter besetzt werden kann, dann werden wir an dieser Stelle eben keine höheren Gewinne erzielen.“ Weiterlesen
In der nicht ganz neuen Debatte um den sogenannten Fachkräftemangel in der BRD kann der Zuschauer erfahren, daß man nun ganz neue Wege beschreiten wolle. Dem von der Wirtschaft vorgetragenen Problem, es fehle in vielen Branchen qualifiziertes Fachpersonal, will man mit vereinfachten Zuwanderungsregeln begegnen. Die einfache Losung lautet: „Wenn ein Stuhl nicht mit einem Facharbeiter besetzt werden kann, dann werden wir an dieser Stelle eben keine höheren Gewinne erzielen.“
Abgesehen davon, daß der größte Fachkräftemangel in den bundesdeutschen Parlamenten zu herrschen scheint, stellt sich erneut die Frage, warum man diesem zu erwartenden Umstand nicht frühzeitig entgegengetreten ist? Warum hat man nicht vor Zeiten begonnen, in die Bildung und Ausbildung der deutschen Jugend zu investieren? Stattdessen betreibt man einen regelrechten Verblödungskrieg gegen das eigene Volk. Die absichtliche Bösartigkeit scheint nicht mehr nur verschwörungstheoretischer Quatsch, sondern traurige Gewißheit.

Frank Franz
Heute, rund 4 Monate nach der Einrichtung meiner Blog-Seite, werden mir insgesamt 25057 Seitenaufrufe angezeigt. Dabei handelt es sich um echte Einzelaufrufe. Ich freue mich, daß so viele Besucher zu meiner Seite gefunden haben, um sich über mich und meine politische Arbeit zu informieren. Natürlich werde ich an dieser Stelle auch künftig meine Sicht auf die politischen Dinge darstellen und freue mich auf interessante Kommentare und Beiträge.
Beste Grüße
Frank Franz
Heute, rund 4 Monate nach der Einrichtung meiner Blog-Seite, werden mir insgesamt 25057 Seitenaufrufe angezeigt. Dabei handelt es sich um echte Einzelaufrufe. Ich freue mich, daß so viele Besucher zu meiner Seite gefunden haben, um sich über mich und meine politische Arbeit zu informieren. Natürlich werde ich an dieser Stelle auch künftig meine Sicht auf die politischen Dinge darstellen und freue mich auf interessante Kommentare und Beiträge.
Beste Grüße
Frank Franz